„Weihnachten kennt keine Grenzen. Es verbindet Kulturen, Geschlechter, Kinder und Erwachsene, Arm und Reich.“ (Gudrun Kropp)
Am 05. Dezember 2018 wurde das interreligiöse Fest Weihnachten im Rahmen des Interkulturellen Cafés vorgestellt. Es fand im großen Saal des Übergangswohnheims des Internationalen Bundes (IB) statt.
Die Veranstaltung stand unter dem Namen „Was ist Weihnachten?“ Es ging um die Vorstellung der Geschichte hinter Weihnachten. Die Kirchengemeinde stellte in einer ökumenischen Vorstellung die Weihnachtsgeschichte in Deutschland vor. Es wurde die Geschichte Marias und die Geburt Jesus nachgespielt und dazu wurde die Geschichte erzählt. Aus der Sicht der Muslimen hat eine Geflüchtete Weihnachten dargestellt, wie sie es in Syrien gemeinsam gefeiert haben. Zum Schluss wurde die Tradition von Weihnachten im arabischen Raum, speziell im Irak, präsentiert.
Die gesagten Worte wurden auf einer Power-Point-Präsentation dargestellt, so dass die Gäste mitlesen konnten. Am Ende hatten die Menschen die Möglichkeit, sich beim gemeinsamen Essen auszutauschen. Es waren mit rund 50-60 Teilnehmerinnen und Teilnehmern viele Gäste aus dem Übergangswohnheim und der Nachbarschaft anwesend.
Uns hat gefreut, dass eine Mitarbeiterin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen und eine Mitarbeiterin des Bezirksamtes Tempelhof-Schönebergs anwesend waren. Diese Veranstaltung ist ein Teil des „Lebendigen Adventskalenders“ der Kirchengemeinden, einem ökumenischen Projekt.
Wir bedanken uns für die vielen helfenden Händen und besonders an die Frauen der Unterkunft.
Das Interkulturelle Café findet regelmäßig mittwochs von 15 bis 17 Uhr statt.
Das BENN Team wünscht Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

